Thursday

balou

31. Januar 2011

an stephan.

"ja und dann werden wir es bereuen und die nächsten paar monate noch depressiver sein als vorher. ich will sie nicht verlieren und du sicher auch nicht. aber wenn wir so weiter machen wie bisher und ihr gar keine chance geben zu verstehen, wie wir darunter leiden und wie sehr es uns auffrisst, dann ist dieses gefühl immer da, dieses gefühl von innnen auszubluten. du weißt sicher was ich meine. und wenn es besser wird ohne dass wir nachhelfen und ohne uns einzumischen, dann haben wir glück.
nein glück ist zu wenig. "




und heute, wenn ich diese zeilen lese, verdammt heute fühlt es sich genauso an wenn ich von dir spreche, schreibe oder lese.
du fehlst mir, mein tanzender balou.
mir fehlt dein lachen, auch wenn es so selten war. mir fehlen die fernsehabende mit dir und ihr. mir fehlen deine zigaretten und mir fehlt sogar unser chatsex. auch wenn ich das nur gemachthabe um dich festzuhalten, um dir das gefühl zu geben begehrenswert zu sein, auch wenn ich dich nie begehrt habe. ich habe dich gleliebt
ich liebe dich heute noch, nur nicht auf diese art.

du fehlst mir so

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