ich denke grad im moment an dich, ich schreibe diese dinge hier alleine aus dem grund, weil ich dich nicht mehr aus meinen gedanken entfernen kann, es ist viel zu schwer das erlebte zu löschen und mich dem hinzugeben was man das JETZT nennt.
ich habe angst vor heute, ich hatte angst vor gestern und ich habe angst vor morgen, ich habe angst menschen wie dich zu verlieren, menschen adieu zu sagen, an denen mein herz hängt.
es haben wenige menschen den weg zu meinem herzen geschafft. du hast es, aber du bist daraus geflohen, aber irgendwas will dich nicht über den letzten zaun klettern lassen, der dich von meinen gefühlen zur gleichgültigkeit führt. ich will nicht noch mehr verlieren. für mein alter habe ich schon viel zu viel verloren, viel zu viele menschen entfliehen lassen die in meinem herzen eine art sonne gebildet haben, die alles erleuchet hat und mich glücklich machte.
du fehlst mir aber einfach, ich kann das nicht beschreiben, es ist so als würde alles in mir zerissen werden, jede sekunde ein weiterer teil meiner organe in zwei gerissen.
es tut weh, glaub mir das.
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