Sunday
und dann laufen wir durch die strassen, vodkaflaschen in der einen, zigaretten in der anderen hand. die nacht küsst unsre körper, umschliesst uns und gibt uns dieses gefühl von freiheit, wir rennen, asphalt unter den nackten füssen. wir küssen uns, lang, wir lachen, rennen weiter, spüren jeden stein und wir genießen es. wir sind alleine, alleine in den dunklen straßen der stadt. ich schreie vor glück, singe und tanze um mich selbst, meine nackten beine umweht ein kühler wind. ein paar regentropfen landen auf meiner haut. er schaut mich an. ich trinke und rauche und es geht mir richtig gut, bin glücklich. laue nächte, viel nikotin, viel alkohol und ganz viel er, verdammt viel er. es ist so als wären wir die einzigen auf dieser welt, die irgendeine ahnung haben vom leben, vom sein. es ist wunderschön dabei zu sein.
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