Wednesday

die musik ist laut, kommt aber nicht ganz an mich ran, ich bermerke nur wie laut sie ist. der bass lässt den boden vibrieren auf dem ich stehe, ich lehne an ihm, will ihn küssen, er dreht sich weg. das merke ich noch, die bierflasche in meiner hand trinke ich auf ex. keine lust mehr, frustsaufen. die band ist scheiße, spielen nena, ich fange an zu heulen, weiß nicht wieso, renne aus dem zelt, er läuft mir nach. hole mir ein viertes oder fünftes bier und ich trinke, trinke, trinke. s fühlt sich an als hätte ich mehr alkohol als blut in meinen adern, er nimmt mich in den arm, ich drücke mein gesicht an seine brust. er riecht gut, alkohol und zigaretten. ich will eine rauchen, hole meine kippen, er nimmt auch eine, wir reden nicht über die tränen, reden überhaupt kaum etwas, ''ich liebe dich'' sagt er nur. ich schweige, dann lache ich sinnlos und hysterisch und klaue irgendso nem typen pommes, lehne mich sofort wieder an ihn, dann will ich ihn küssen, er wehrt mich ab, will nicht dass ich nach pommes schmecke, vorallem nicht pommes von typen die er nicht kennt,  wir kaufen vodka, das glas ist schon fast leer, dann küsst er mich endlich. es regnet.

No comments:

Post a Comment